EQUIPMAID.ORG

Über uns

equipment-medical-aid

Hinter diesem Namen steckt keine riesige Entwicklungsorganisation und erst recht kein großer Verwaltungsapparat, sondern Menschen, die Ideen in die Tat umsetzen. Ursprünglich wollten wir uns auf das Spenden von medizinischem Gerät konzentrieren. Begonnen hat die Arbeit im März 2004 mit der Unterstützung eines Waisenhauses, der medizinischen Fakultät, Karapitiya, mit medizinischen Geräten und in hoffnungsloser Armut lebender Menschen in Galle, Sri Lanka.
Der Grundsatz der Projekte ist die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Nach dem Tsunami im Dezember 2004 hat sich die Arbeit des Vereins auf Hilfsprojekte für Betroffene ausgedehnt.

Equipmaid entstand im März 2004 nachdem ich den chirurgischen Teil meines »praktisches Jahres« vier Monate im »Teaching-Hospital Karapitiya«, Galle, Sri Lanka absolviert und einen Einblick in die desolaten Zustände des Krankenhauses für Patienten und Ärzte bekam.

Die Idee war zunächst eine Studentenpartnerschaft zu initiieren und medizinische Geräte neu oder Gebraucht aber funktionierend nach Karapitiya zu bringen und ein in Galle befindliches Waisenhaus zu unterstützen.

Bis zum Beginn meines Arbeitsverhältnisses im St. Marien-Hospital Gelsenkirchen-Buer im Oktober 2004 war ich für die Betreuung der Projekte fünf mal in Sri Lanka

Wir konnten mit freundlicher Unterstützung der LTU, Diko-Reisen, MLP-AG, Frau Broiseree, Frau Eva Andre und meinem Projektpartner in Sri Lanka, Herrn Athula Wanigasekara, viele Sachspenden nach Sri Lanka bringen.

Darunter ein Wasserdestillator gespendet von Frau Broiseree aus Köln , ein Absauggerät und mehrere Blutzuckermessgeräte unter ganz besonderem Engagement gespendet von Frau Eva André und 25 Kg neue Kinder- und Baby-Kleidung.

Am 19.12.2004 flog ich wiedermal für eine Woche nach Sri Lanka um am 22.12.2004 ein Pulsoxymeter Herrn Dr. Amarasena (Head of Department for Paediatrics der Universitätsklinik "Karapitiya" und Chairperson des District-Child Protection Comitee -DCPC-, Galle, Sri Lanka) für die Kinderstation in Karapitiya zu übergeben.

Am 26.12.2004, als sich der Tsunami ereignete, blieben wir glücklicherweise durch ein Versehen verschont.

Wir fühlten uns als bestehendes Projekt verpflichtet zwei Monate dort zu bleiben um unseren Freunden zu helfen. Wir stellen uns verantwortungsvoll und gewissenhaft den neuen Aufgaben und Anforderungen.

Ohne das Engagement von Freunden, deren Familien, Arbeitskollegen und Journalisten, die uns seit dem Tsunami begleiten, wäre unsere Hilfe nicht in diesem Umfang möglich.